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Von Boris, vor 1 Monat und 4 Tagen

Auszug aus dem Buch «Das Studium der Zehn Sefirot» von Y.Aschlag

Kniga Zoar Primer Original Nogo Teksta Knigi Zoar Foto 5 Reference

Auszug aus dem Werk von Yehuda Aschlag (Baal Sulam) «Das Studium der Zehn Sefirot». Das Verständnis des Buches basiert ausschliesslich auf einer Empfindung (6ter Sinnesorgan). Der gewönliche Verstand hilft hier leider nicht, nur durch eine Veränderung sich selbst, lässt sich die höhere Welt wahrnehmen. Genau genommen werden an der Stelle die Sätze von Isaak Luria (Ari) aus dem Buch «Baum des Lebens» aus dem XVI-Jh. zittiert, die von Rav Yehuda Aschlag in einem 6-Bändigen Werk TES («Das Studium der Zehn Sefirot») ausführlich kommentiert werden.

«1) Und diese Kav1 (wörtl. die Linie) gleicht einem3 dünnen Rohr2. In ihr breiten sich Wässer des höheren Lichtes der Unendlichkeit4 aus und gehen zu den Welten hindurch, die sich anstelle dieser Luft und des Raumes befinden.

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Von Boris, vor 1 Monat und 6 Tagen

Nicht nur Worte - Kabbala und Musik

Background rainbow
© photo credit: Jan van der Wolf

«Wenn ein Kabbalist beginnt, die Höhere Welt zu offenbaren, betritt er eine neue Dimension. Eine neue Welt enthüllt sich ihm in vollem Ausmaß. Dies ist etwas, das nicht in unserer Welt existiert. Der Kabbalist nimmt ein vollkommen anderes Bild wahr: Kräfte, die unsere Welt in Bewegung bringen, und Seelen, die nicht in Verbindung mit den Körpern stehen. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eins für Kabbalisten. Der Kabbalist erkennt all dies und lebt in einer ewigen und vollkommenen Empfindung, die das ganze Universum umfasst.

Worte reichen nicht aus, um diese tiefe emotionale Erkenntnis zu beschreiben. Wie beschreibt man etwas, das man nicht berühren kann? Die Welten der Kabbala müssen von Kabbalisten „gefühlt« werden. Wenn Worte fehlen, verschafft uns die Musik Erkenntnis jenseits unseres gewöhnlichen Verständnisses. Musik hat die Kraft, uns zu „bewegen« und uns Dinge spüren zu lassen, die jenseits der Worte liegen.


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Von Boris, vor 3 Monaten und 2 Tagen

Hat die Kabbala mit der Mystik zu tun?

Frage: Ist Kabbalah irgendwie mit anderen spirituellen Richtungen verbunden?

Laitman 2008 11 14 7030Antwort des Kabbalisten Dr. M. Laitman: Die Kabbalah war niemals und in keiner Weise mit jeglichen mystischen, religiösen, „spirituellen« Bewegungen verbunden, weil sie eine Wissenschaft über die Natur der höheren Welt ist, die sich im Maße der Entwicklung im Menschen eines sechsten Sinnesorgans - des Schirms offenbart. Das Mittel der Erforschung ist der Schirm. Die Methodik der Erforschung ist die Wissenschaft der Kabbalah. Das untersuchte Objekt ist der Schöpfer oder die höhere Welt, was das Gleiche ist. Die Wahrnehmung des Schöpfers bezeichnen wir als die Empfindung der höheren Welt oder auch als Welten, spirituelle Stufen - Grade der Wahrnehmung des Schöpfers. Oder noch genauer: überhaupt alles, was wir verspüren, ist nichts anderes als die Wahrnehmung des Schöpfers in unserem Kli - dem Willen. Sogar bevor der Mensch einen Schirm erlangt, nimmt er den Schöpfer in Gestalt dieser Welt wahr. Daher wird eine solche Empfindung als „verhüllt« bezeichnet.

Von Boris, vor 3 Monaten und 2 Tagen

Wie erklärt die Kabbalah die Begriffe wie Geburt und Tod

Frage: Geburt und Tod - wie erklärt die Kabbalah diese Begriffe? Was geschieht mit dem Menschen, wenn er stirbt, siedelt seine Seele dann in einen anderen Körper um oder gelangt sie in die Hölle oder ins Paradies?

Laitman 2011 09 27 1321 Antwort des Kabbalisten Dr. M. Laitman: Die Geburt und der Tod unseres Körpers sind nicht mehr als seine biologischen Zustände. Natürlich sterben bei dem Tod des Körpers seine fünf Sinnesorgane gemeinsam mit ihm, und es verschwindet die Empfindung „dieser Welt«. Ursprünglich existiert zwar das sechste Sinnesorgan in jedem von uns, auch im Leben eines gewöhnlichen Menschen, aber es existiert bloß in Form eines „Punktes«, in einem rudimentären Zustand (nur in Form eines Reschimo), ohne etwas in sich zu empfinden. Nach dem Tod des Körpers, sobald die Wahrnehmung in den fünf Sinnesorganen schwindet, sichert der Punkt des sechsten Sinnes die Empfindung des Befindens in der Wurzel, im Schöpfer, bis zu ihrer nächsten Einhüllung in einen biologischen Körper mit seinen fünf Sinnesorganen- der nächsten Geburt in dieser Welt. Wenn aber der Mensch im Laufe seines Lebens das sechste Sinnesorgan entwickelt, beginnt er bereits während seines Lebens, die höhere Welt darin wahrzunehmen, und identifiziert sich soweit damit, dass der Tod des Körpers von ihm lediglich als Verschwinden aus seiner Empfindung eines unbedeutenden Satzes an niedriger Information wahrgenommen wird. Die spirituelle Entwicklung ist sowohl im Körper, als auch außerhalb von ihm möglich. Hölle und Paradies sind Zustände, die von demjenigen empfunden werden, der den Schöpfer erkennt: Hölle - völlige Entfernung vom Schöpfer, und Paradies - völlige Verschmelzung mit dem Schöpfer.

Von Boris, vor 3 Monaten und 11 Tagen

31.10.2011 Internet-Kabbala-Kurs: Der Sohar

Sohar

Der Sohar – Ein Buch, dass Dein Leben von Grund auf verändern kann

Kursbeginn:  Montag 31.10.2011 um 19:30 Uhr

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Von Boris, vor 3 Monaten und 23 Tagen

Declaration of Interdependence

Working Together Teamwork Puzzle Concept
© photo credit: lumaxart

Unser Ziel ist, das Bewusstsein bei allen Menschen weltweit zu schaffen, dass wir in einer neuen globalen und integralen Welt angekommen sind und zu helfen die Verbindung zwischen den Menschen, Nationen, Kontinenten, allen denkbaren Gruppen trotz aller egoistisch bedingter Hindernisse zu etablieren und zu pflegen.

Der moderne Mensch muss erkennen, dass jedem einzelnen eine viel grössere Rolle in der Zivilisation und der Gestaltung der neuen Welt zusteht. Der Egoismus hat auf der neuen Erde kein Platz. Die Welt wird eins. Unsere Aufgabe besteht darin, diesen Prozess des Bewusstseinwandels aktiv zu gestalten und voranzutreiben.


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Von Boris, vor 4 Monaten und 10 Tagen

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© photo credit: Pipe 

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