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Von Boris, vor 1 Jahr und 1 Monat

Liebe, die vom Egoismus befreit

Big Heart of Art - 1000 Visual Mashups
© photo credit: qthomasbower

Text aus einem kabbalistischen Lied: Liebe, die vom Egoismus befreit

Liebe ist nicht deine und nicht meine,
Sie ist nicht mit Erfolg und Emotionen verbunden.



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Von Boris, vor 1 Jahr und 2 Monaten

Wie unser Ego durchleuchtet wird

Inside
© photo credit: Andrew Mason

Aus dem Vortrag von Dr. Laitman im Auditorium „Kabbala für alle« vom 23.11.2010. «Wir glauben, dass wir uns in einer Welt befinden, die lebt und existiert, dass sie beständig und alles in ihr ziemlich stabil ist. Wir lassen noch nicht einmal die Vorstellung zu, dass alles Sichtbare und Wahrnehmbare unbeständig und relativ ist.

Die Menschheit war immer der Meinung, dass die Welt tatsächlich existiert und der Mensch in ihr lebt. Diese Meinung wurde dadurch bestärkt, dass die Menschen alles, was sie umgibt, unseren Planeten, die Sterne und die Galaxien gesehen haben.


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Von Boris, vor 1 Jahr und 10 Monaten

Unendlich Genießen? Geht das?

Stony Faced
© photo credit: floato
Die Kabbalisten sagen uns, dass die Schöpfung vom Schöpfer mit einem Ziel geschaffen wurde, die Geschöpfe mit dem unendlichen Genuss zu füllen. Was ist das denn für ein Genuss und warum können wir ihn bis jetzt irgendwie nicht spüren??

Ein sehr einleuchtendes Beispiel zum Genuss gibt in seinem Buch «Einführung in die Weisheit der Kabbala» Baal Sulam, ein bedeutendster Kabbalist des 20. Jahrhunderts. Es handelt sich um ein Beipiel mit einem Gastgeber und seinem Gast. Ein hochgeschätzter Gast kommt zu Besuch. Der Gastgeber hat für ihn einen fantastischen Tisch mit allen möglichen Speisen und Getränken gedeckt. Da der Gastgeber seinen Gast so sehr vom ganzen Herzen liebt, möchte er ihn ohne jegliche Hintergrundgedanken alle diese Speisen und Getränke geniessen lassen.

Der Gast fühlt diese herzliche Zuneigung des Gastgebers und merkt auch, dass es dem Gastgeber darum geht, seinen Gast von seinem Reichtum teilhaben zu lassen. Aber dann plötzlich verspürt der Gast so ein starkes Schamgefühl, dass er dieses Geschenk vom Gastgeber nicht annehmen kann. Der Gastgeber hat alles mögliche getan, um diesen reichen Tisch zu decken, er kennt alle Vorlieben und den Geschmak von seinem Gast, hat alles genauso gemacht, wie es der Gast haben wollte. Und der Gast verspürt jetzt einen Scham, das annehmen zu müssen, was er nach seiner Überzeugung nicht verdient hat.



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